Lovestory Lara & Max

Lovestory Lara & Max

Wir waren erst vor kurzem in unser neues Haus eingezogen und ich durfte nie nach Sonnenuntergang draußen sein. Eines Tages ging ich heimlich aus dem Haus in Richtung Stadt. Zu diesem Zeitpunkt war viel los und es gab an jeder Ecke kleine Auftritte von Akrobaten. Ich guckte staunend hin und her, während ich weiterging. Plötzlich rempelte mich ein Junge an, sodass ich fast dabei hinfiel, aber zum Glück konnte er mich noch rechtzeitig auffangen. Er entschuldigte sich und fragte, ob es mir gut geht. Ich sagte ihm, dass alles okay sei. Wir stellten uns vor und ich erzählte ihm, dass ich erst vor kurzem hier her gezogen bin, dann zeigte er mir die Stadt.

Lovestory vor der Hochzeit fotografieren lassen

Es war so schön und dieser Junge gab mir das Gefühl, ihn schon sehr lange zu kennen, dabei kannte ich ihn erst seit wenigen Stunden. Nach einer Weile wurde es auch schon dunkel und er begleitete mich bis in die Nähe meines Zuhauses, da ich vermeiden wollte, dass meine Eltern erfahren, dass ich heimlich draußen war und das auch noch mit einem fremden Jungen. Wir verabschiedeten uns und ich ging nach Hause. Auf dem Weg fiel mir ein, dass ich keine Handynummer oder etwas anderes von ihm hatte, womit ich ihn erreichen könnte. Ich dachte mir „Okay, das war’s dann wohl“, doch er ging mir leider gar nicht mehr aus dem Kopf. Ein paar Wochen später, als ich nach der Schule noch kurz in die Stadt ging, um mir etwas zu essen zu kaufen, tippte mich plötzlich jemand von hinten an. Als ich mich umdrehte, sah ich ihn. Es machte mich so glücklich, ihn zu sehen. Und vor allem die Tatsache, dass er mich nicht vergessen hatte, gab mir ein gutes Gefühl. Ich zahlte mein Essen und er verabschiedete sich von seinen Freunden und blieb die ganze Zeit bei mir. Wir gingen spazieren und er zeigte mir noch einige schöne Orte. Wir lernten uns noch viel besser kennen und ich wollte am liebsten für immer mit ihm zusammen bleiben – nur leider wurde es schon spät und ich musste nach Hause gehen. Er begleitete mich wieder bis zur selben Stelle, bei der wir uns das letzte Mal verabschiedet hatten. Dann gingen wir wieder unsere eigenen Wege. Auf dem Weg nach Hause fiel mir ein, dass ich schon wieder vergessen hatte, ihm meine Nummer zu geben oder ihn nach seiner zu fragen. Als ich zuhause ankam, musste ich die ganze Zeit an ihn denken und war gleichzeitig darüber enttäuscht, dass ich wohl wieder auf einen zufälliges Treffen warten musste.

Hochzeitsfotos in Göttingen für Studenten

Ich ging in mein Zimmer und legte meine Tasche auf mein Bett, da sah ich ein Stück Papier aus einer Seitentasche rausgucken. Ich nahm das Stück Papier heraus und konnte feststellen, dass es ein Brief war. Ich wusste sofort von wem er war. Er hatte mir seine Nummer aufgeschrieben und auf dem Zettel stand “Dieses Mal gehst du nicht ohne meine Nummer”. Ich freute mich riesig darüber.
Sofort nahm ich mein Handy, speicherte seine Nummer ein und konnte es kaum erwarten, ihm zu schreiben. Es dauerte nicht lange, dann schrieb er mir auch schon zurück. Später telefonierten wir und verabredeten schon unser nächstes Treffen. Wir trafen uns direkt am nächsten Tag. Da Wochenende war, hatten wir beide viel mehr Zeit. Wir unternahmen den ganzen Tag etwas zusammen, bis er mir etwas zeigen wollte. Er führte mich einen Berg hinauf. Von dort oben konnte man die ganze Stadt sehen – es war wunderschön. Als ich mich zu ihm drehte, sah ich, dass er eine Decke, etwas zu Essen und zu Trinken mitgenommen hatte und gerade alles bereitlegte. Nachdem wir gegessen hatten, ging schon langsam die Sonne unter. Ich machte mir in dem Moment gar keine Gedanken darüber, was meine Eltern später sagen werden, weil es einfach zu schön war, mit ihm ganz alleine in freier Natur auf einer Decke zu liegen und den schönen Sonnenuntergang zu genießen. Er legte den Arm um mich und wir sahen dabei zu, wie schon langsam die Lichter in den Häusern angingen. Es war einfach wunderbar und ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen. Am liebsten wäre ich für immer da geblieben. Wir lagen noch eine Weile so da und genossen diesen Moment. Als es dann wirklich schon zu spät wurde, begleitete er mich nach Hause. Dieses Mal bis vor unser Haus, damit er sicher sein konnte, dass ich gut zuhause ankam.

Lovestory als Einladung für die Hochzeit verwenden

Kaum machte ich die Tür auf, standen schon meine Eltern vor uns und starrten uns beide an. Ich verabschiedete mich flink von ihm und ging hinein. Meine Eltern waren richtig sauer, dass ich so lange weg war und dass ich von einem Jungen, den sie nicht kannten, nach Hause gebracht wurde. Als Strafe bekam ich Hausarrest und durfte mich nicht mehr mit ihm treffen. Ich rannte in mein Zimmer und rief ihn an. Ich erzählte ihm alles und war sauer und traurig zugleich. Er versuchte mich zu beruhigen und sagte, dass alles gut werden würde. Ich wusste, dass meine Eltern diese Worte sehr ernst meinten, hoffte aber dennoch, dass er recht hatte und sich alles wieder zum Guten wenden würde. Am nächsten Tag wachte ich auf und blieb in meinem Bett liegen. Ich wollte gar nicht runter gehen und mit meinen Eltern reden. Ich war sehr enttäuscht darüber, dass sie mir so wenig zutrauten und mir sogar den Kontakt zu ihm verbieten wollten.

Etwas später ging ich dann doch noch runter und sprach mit meiner Mutter darüber, dass er mir gefällt und ich ihn gerne wiedersehen möchte. Sie hörte mir geduldig zu und ich erzählte ihr alles von Anfang an. Wie ich ihn kennengelernt hatte und was ich alles mit ihm unternommen hatte. Es begann eine längere Diskussion, aber letztlich war sie damit einverstanden, dass ich den Kontakt zu ihm halten durfte. Ich war so erleichtert. Mein Vater war trotz Zustimmung meiner Mutter wenig begeistert, sagte aber nichts mehr dagegen. Schon am nächsten Tag durfte ich mich wieder mit ihm treffen. Nach der Schule gingen wir spazieren und danach brachte er mich nach Hause. Es ging eine lange Zeit so weiter und mit jedem Tag gefiel er mir mehr und mehr. Er stellte mich seiner Familie vor und auch ich stellte ihn nach einiger Zeit erneut meinen Eltern vor. Das Kennenlernen lief deutlich besser und verjagte endlich den Unmut meines Vaters.

Als wir dann 1 Jahr eine glückliche Beziehung führten und merkten, dass wir soweit waren, beschlossen wir zu heiraten. Heute sitzen wir oft an einem ruhigen Abend beisammen, sehen uns unsere traumhaften Hochzeitsbilder an und genießen jeden Tag zusammen.

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